Umsatzsteigerungen für Möbelhäuser durch mehr Abschöpfung

Mehr Umsatz trotz weniger Frequenz im Möbelhandel.

Preispräsentation

Der Kunden will Nachlässe, Rabatte und diese auch noch klar ausgewiesen. Es reicht eben leider nicht, den fairen Endpreis zu präsentieren. Woher soll der Kunde auch wissen, dass er fair ist? Der Konsument misst die „Güte“ seines Preises im Möbelhandel daran, wie weit und in wie vielen Schritten sich der Preis nach unten bewegt hat. Das müssen wir ihm geben!

Der Möbelkunde will Rabatte und Nachlässe

Hier ein paar Zahlen aus einer Studie von Avery Dennison, dem Hersteller von Einzelhandels-Informationsystemen, vom Juli 2010:

„Konsumenten setzen sich selten ein Budget für ihre Einkaufstouren. 8 von 10 Shoppern tätigen ungeplante Käufe, wenn sie denken einen guten Deal gefunden zu haben.“

Meine Meinung: dieses Gefühl, „einen guten Deal gefunden zu haben“ müssen wir jedem Kunden geben!

„88% aller Shopper wollen sowohl den Endpreis wie auch den Originalpreis auf dem Etikett sehen.“

„90% der befragten Konsumenten wollen sowohl den Originalpreis, den Discount und den Endpreis auf dem Etikett sehen.“

„Die Befragten waren sich einig, dass ein übersichtliches Etikett mit allen drei Preisen ihnen hilft, Kaufentscheidungen zu treffen und helfen das Image der Marke zu erhalten.“

Meine Meinung: wer noch nicht dreistufig (Listenpreis – Hauspreis – Skontopreis) auszeichnet, verschenkt Abschlussquote.

Die Kommunikation des dreistufigen Preismodells bricht aber zusammen, wenn der Verkäufer nicht genauso argumentiert!

die Durchsetzungsprogramme

Topics: Verkaufstechniken