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Das Durchsetzungs­programm

Führungskräfteausbildung inklusive Verkaufstraining

Das wirkliche Potential Ihres Möbelhauses liegt im Verkaufsprozess. Erschließen lässt es sich nicht durch Verkaufstrainings, sondern nur durch die Durchsetzung neuer Verhaltensweisen.

Worum es geht

Das Durchsetzungsprogramm ist auf messbare Ergebnisse ausgerichtet und wird auf Ihr Haus zugeschnitten. Wir steigern gemeinsam die Abschöpfung — den Anteil der Möbelhausbesucher, der wirklich kauft — und die Wertschöpfung, den Umsatz je Besucherpartie.

Das System hat sich bei über 100 Möbelhäusern bewährt. Es kann auch bei Ihnen zweistellig mehr Umsatz bei gleicher Frequenz bringen, wenn Sie sich wirklich dafür einsetzen.

Woraus das Programm besteht

1

Führungstraining für Ihr Führungsteam

Für Inhaber und Verkaufsleiter, jeden Monat. Das ist das Kernstück der Veränderung. Wir besprechen konkret, wie die nächste Stufe im Verkaufsprozess bei Ihnen aussehen soll, woran Sie sie messen und wie Umsetzung und Nachhalten laufen. Danach bringen wir Ihren Führungskräften die Werkzeuge bei, mit denen sie das durchsetzen. Denn es reicht nicht, den Leuten zu sagen, dass sie etwas Neues tun sollen: Verhalten zu verändern ist ein Handwerk wie jedes andere, und die Werkzeuge dafür muss man kennen und geübt haben.

2

Verkäufertraining im Konferenzraum

Einmal im Monat, in der Regel an mehreren Tagen für mehrere Verkäufergruppen — Sie können ja nicht die ganze Mannschaft gleichzeitig von der Fläche nehmen. Bewusst abseits der Fläche, damit alle den Kopf frei haben und niemand nebenbei ein Auge auf die Kundschaft hat. Wir verkaufen Ihrem Team die Prinzipien der nächsten Stufe im Verkaufsprozess und erarbeiten mit ihm, warum diese Technik besser funktioniert. Ziel ist nicht Wissen, sondern eine verbindliche Vereinbarung, wie künftig gearbeitet wird — und das neue Verhalten schon im Trainingsraum einmal auszuprobieren.

3

Material zwischen den Terminen

Impulse als Text, Video oder Tondokument, die bei der Umsetzung helfen und auf die nächste Konferenz vorbereiten. Die Wissensvermittlung übernimmt unsere Coaching-App in kleinen Häppchen — zehn Minuten hat jeder zwischendurch, und jeder lernt in seinem eigenen Tempo.

4

Kurzer Draht über die WhatsApp-Gruppe

Zwischen den Terminen läuft der Austausch über eine WhatsApp-Gruppe. Fragen beantworten wir dort, und wer einen Termin mit uns braucht, bucht ihn — auch unter vier Augen. Es gilt eine Flatrate: Wir tun alles, was für den Erfolg des Programms nötig ist. Dasselbe erwarten wir von Ihnen.

5

Wöchentliche Online-Meetings, jeden Freitag

Freitagvormittag, eine Stunde Videokonferenz. Sie berichten den Stand der Umsetzung, wir sehen uns gemeinsam die Abschöpfungsstatistiken an und sprechen über das, was hakt. Dann liefern wir ein bis zwei Impulse für die Folgewoche. Sie gehen mit einem klaren Plan aus dem Meeting und mit der Zusage, ihn durchzuziehen.

Was es kostet

Was kostet bei Ihnen eine Wohnzimmereinrichtung oder eine Küche? Die Antwort ist dieselbe: Es kommt darauf an. Wie viele Führungskräfte und Verkäufer haben Sie? Was wollen Sie erreichen?

Unser Ziel ist, dass sich Ihre Investition in ein bis zwei Jahren amortisiert. Über die Kosten sagen unsere Kunden meistens: „Netto, netto kostet es gar nichts."

„Die Kosten sind überhaupt kein Problem. Das Durchsetzungsprogramm finanziert sich von selber."

Helmut Hagner, Unternehmensleitung der FREY Handelsgruppe Die ganze Geschichte lesen

Für wen es gedacht ist — und für wen nicht

Unsere Kunden sind hervorragende Unternehmer, die noch besser werden wollen. Diejenigen, die es am nötigsten hätten, haben meist keine Aufmerksamkeit für langfristige Maßnahmen übrig und wollen „nur schnell mal ein Abschlusstraining machen", weil „ja mal wieder was mit den Verkäufern gemacht werden muss".

Das Programm richtet sich an Unternehmen, die sich ein eigenes System erarbeiten wollen, mit dem sie ihre Ergebnisse messbar und dauerhaft selbst verbessern. Es setzt voraus, dass Inhaber und Führungskräfte bereit sind, ihr eigenes Führungsverhalten zu verändern. Es gibt keine Wunderpille: Das ist harte Arbeit und bedeutet zunächst unbequeme Veränderungen — von der Inhaberebene bis zum Verkäufer.

Was dabei herauskommt

  • Überdurchschnittliches, teils zweistelliges Umsatzwachstum schon während des Programms — trotz rückläufiger Besucherzahlen.
  • Deutlich höhere Vorsteuergewinne: mehr Umsatz auf demselben Fixkostenblock hebt die Umsatzrendite.
  • 10 bis 25 Prozent mehr Umsatz je Besucher.
  • Die Zahl der Beratungsgespräche verdoppelt sich. Das freut die Verkäufer, denn alle hassen Rumstehen und Warten.
  • Größere Stammkundenbasis: Bei über 80 Prozent der Beratungen werden Name, Bedarf und Telefonnummer notiert.
  • Ein professioneller Nachfassprozess, den in Ihrer Region sonst niemand hat.
  • Mehr Empfehlungen — einige Häuser machen bereits 30 Prozent ihres Umsatzes mit Empfehlungskunden.
  • Statt 70 Prozent unberatener Besucher verlassen 80 von 100 Besuchern das Haus als Botschafter.

Nächster Schritt

Die Verkaufspotentialanalyse

Ein Gespräch von 60 bis 90 Minuten per Zoom, kostenlos und unverbindlich. Wir schauen uns Ihre Situation an, klären Ihre Ziele und rechnen aus, wie viel Umsatz durch eine höhere Abschöpfung bei Ihnen noch zu holen ist. Danach entscheiden beide Seiten, ob wir zusammenarbeiten. So oder so sehen Sie Ihre Herausforderungen danach klarer.

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