Der Verkaufssteuerer

Verkäuferfibel - Abschluss und Einwandbehandlung

17. März 2021 · 15:42 · mit Thomas Witt

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Weiterführendes Material:

· Ein kurzes Video (4 Min.), in dem ich die Abschlussphase im Möbelverkaufsprozess erkläre. 

· Hier finden Sie eine Video-Einführung in das Thema Einwandbehandlung im Möbelverkauf.

· Pdf des besprochenen Kapitels “Abschusstechnik” und “Einwandbehandlung” in der Verkäuferfibel.  

· Die Erinnerungskarte mit praktischen Kernsätzen für Abschluss und Einwandbehandlung. 

· Ein ausführlicheres Hörbuch zum Thema Abschlussphase im Möbelverkauf und eins zum Thema Einwandbehandlung. 

· Ein Video-Verkaufskurs, der Sie durch das Thema Einwandbehandlung führt.

Transkript

Intro 0:00

Wir

sorgen

dafür,

dass

aus

Möbelhäusern

hinten

mehr

Umsatz

rauskommt,

obwohl

vorne

immer

weniger

Besucher

reingehen.

Thomas Witt 0:06

Wir

helfen

Möbelhändlern,

ihren

Verkaufserfolg

vom

Zufall

zu

befreien.

Hier

ist

Thomas

Intro 0:11

Witt,

der

Verkaufssteuerer,

Thomas Witt 0:12

mit

Strategien

für

mehr

Umsatz

mit

glücklicheren

Jürgen Skupien 0:15

Kunden.

Hallo

und

herzlich

willkommen

zur

finalen

Stufe,

der

Stufe

Nummer

6

der

Treppenmethode,

dem

Abschluss.

Dem

haben

wir

natürlich

alles

schon

entgegengefiebert,

obwohl

wir

uns

den

Abschluss,

das

Geld,

in

den

vorigen

Stufen

ganz

bewusst

aus

dem

Kopf

geschlagen

haben

und

nur

auf

die

jeweiligen

Etappenziele

geschaut

haben.

Der

Abschluss

wird

generell

oft

überschätzt.

Meistens

geht

der

Abschluss

daneben

in

der

Kontaktphase,

denn

der

Kunde

hat

nur

das

Wort

des

Möbelverkäufers,

dass

das

wirklich

alles

Hand

und

Fuß

hat,

Und

wenn

da

keine

Vertrauensbeziehung

herrscht

und

die

wird

am

Anfang

aufgebaut

und

nicht

zum

Schluss,

dann

kann

man

zum

Schluss

im

Abschluss

wirklich

fast

alles

probieren,

was

man

probieren

will.

Es

wird

nicht

hinhauen,

deswegen

wird

auch

oft

nur

ein

zweites

Gesicht

geholt,

um

nochmal

zusätzlich

Vertrauen

zu

schaffen.

Der

Abschluss

sollte

eigentlich

ganz

logisch

aus

dem

Verkaufsprozess

erfolgen.

Und

dann

geht

er

auch

oft

recht

einfach.

Lassen

wir

uns

das

mal

im

Einzelnen

angucken.

Also

wenn

wir

für

den

Kunden

die

richtige

Ware

gefunden

haben,

das

heißt,

sie

erfüllt

seine

Ansprüche,

gefällt

ihm

und

er

kann

sich

ungefähr

leisten,

dann

treffen

wir

für

ihn

eine

Entscheidung

und

machen

einen

Abschlussversuch.

Das

heißt,

die

Entscheidung

treffen

wir.

Viele

Verkäufer

sagen,

ich

muss

präsentieren,

ihm

alles

erklären,

dann

entscheidet

der

Kunde,

das

ist

äußerst

ungünstig.

Menschen

entscheiden

sich

nicht

gerne.

Allein

das

Wort

ist

schon

fiese.

Entscheidung

enthält

das

Wort

Scheidung.

Scheidung

heißt

Trennung.

Wir

trennen

uns

damit

von

ganz,

ganz

vielen

anderen

Möglichkeiten.

Wenn

wir

4.000

Euro

für

ein

Sofa

ausgeben,

dann

haben

wir

ganz,

ganz

viele

andere

Möglichkeiten

ausgeschlossen.

Das

machen

Menschen

nicht

gerne.

Das

heißt,

zu

warten,

bis

die

Kunden

eine

Entscheidung

treffen,

natürlich

haut

das

ab

und

zu

hin,

aber

es

ist

wesentlich

besser,

wenn

wir

die

Entscheidung

für

sie

treffen

und

dann

den

Abschluss

voraussetzen.

Der

Abschluss

ist

der

Lohn

unserer

Beratung.

Es

gibt

ein

paar

Standardfehler

im

Abschluss

und

der

größte

Fehler

und

am

meisten

gemacht

ist,

überhaupt

keinen

Abschlussversuch

zu

machen.

Die

Lutz-Gruppe

hat

da

vor

10,

15

Jahren

mal

eine

Mystery-Shopper-Studie

gemacht.

Da

kam

raus,

dass

wirklich

bei

einem

ganz,

ganz

großen

Prozentsatz

der

Beratung

nach

der

Beratung

kein

Abschlussversuch

erfolgt.

Warum?

Weil

die

Kunden

natürlich

die

ganze

Zeit

sagen,

sie

kaufen

das

heute

sowieso

nicht,

sie

müssen

nochmal

überlegen

und

so

weiter

und

so

fort.

Also

egal

wie

oft

der

Kunde

betont,

heute

nicht

kaufen

zu

wollen,

wir

versuchen

es

trotzdem.

Der

Kunde

ist

an

ein

Kaufhaus

gelaufen,

nicht

in

ein

Museum

und

deswegen

ist

es

die

logische

Konsequenz

einer

Beratung,

dass

wir

einen

Abschlussversuch

machen.

Also,

wie

gesagt,

der

größte

Fehler

ist,

die

Entscheidung

dem

Kunden

zu

überlassen,

denn

die

meisten

Menschen

zögern

vor

Entscheidungen,

auch

wenn

ihnen

die

Ware

gefällt

und

sie

eigentlich

kaufen

wollen.

Ein

Freund

und

ehemaliger

100%-Club-Teilnehmer,

der

hat

in

seine

E-Mail-Signatur

geschrieben,

der

hat

Polster-Fachberater

da

rausgenommen

und

Entscheidungshelfer

stattdessen

reingeschrieben.

Da

steht

jetzt

Ralf

Mustermann,

Entscheidungshelfer.

Und

ich

finde,

Entscheidungshelfer,

genau

das

ist

das,

was

wir

Verkäufer

eigentlich

tun.

Für

Beratung

werden

wir

nicht

bezahlt,

sondern

wir

werden

für

die

Entscheidungen

bezahlt,

die

wir

mit

dem

Kunden

zusammentreffen.

Etappenziel

ist

diesmal

echt

klar.

Der

Kunde

unterschreibt

den

Kaufvertrag

und

zahlt

an.

Wie

ist

der

Plan?

Ein

schlauer

Mann,

Sig

Siglar,

einer

der

größten,

besten

Verkäufer

der

Welt,

hat

mal

gesagt,

zur

Frage,

wann

soll

man

denn

einen

Kaufabschluss

machen,

hat

gesagt,

schließen

Sie

früh

ab,

schließen

Sie

oft

ab

und

schließen

Sie

spät

ab.

Das

heißt,

bei

dem

geringsten

Kaufsignal

schreiben.

Selbst

wenn

noch

nicht

alles

klar

ist,

selbst

wenn

wir

noch

nicht

über

den

Lederpflegepass

geredet

haben,

erst

mal

aufschreiben,

danach

kann

man

immer

noch

ein

paar

Sachen

erklären.

Also

sobald

ein

Kaufsignal

kommt

und

natürlich

sobald

die

Ware

steht,

sonst

kann

man

ja

nichts

aufschreiben.

Kaufsignal

könnte

zum

Beispiel

sein,

ist

die

Lieferung

inbegriffen?

Wie

lang

sind

dann

die

Lieferzeiten?

Machen

wir

einen

Abschlussversuch.

Dabei

spielt

es

keine

Rolle,

wie

weit

die

Beratung

gerade

ist

und

was

noch

zu

besprechen

ist.

Wenn

wir

was

haben,

was

wir

auf

dem

Kaufvertrag

schreiben

können,

dann

schreiben

wir

es

drauf.

Oder

schreiben

Sie

einen

Computer.

Zweiter

wichtiger

Punkt,

nicht

fragen,

schreiben.

Wir

fragen

nicht,

sondern

wir

setzen

den

Abschluss

voraus.

Denn

Sie

wissen

ja,

stelle

nie

eine

Frage,

auf

die

du

die

Antwort

nicht

hören

willst.

Wenn

wir

fragen,

wollen

Sie

jetzt

eine

Entscheidung

treffen,

sollen

wir

jetzt

einen

Vertrag

machen,

soll

ich

das

so

für

Sie

aufschreiben,

können

die

Antworten

ja

oder

nein

sein.

Und

wir

alle

haben

in

unserem

Leben,

neigen

wir

eher

dazu,

nein

zu

sagen

als

ja,

sonst

wären

wir

alle

pleite.

Punkt

Nummer

drei,

das

ist

der

Herr

Sig

Sigler

Spruch,

Abschlussversuche

früh,

oft

und

spät.

Es

gibt

keinen

idealen

Zeitpunkt

für

den

Abschluss.

Daher

sollten

wir

früh,

oft

und

spät

abschließen.

Der

Kunde

kann

immer

noch

sagen,

ich

bin

noch

nicht

so

weit.

Das

ist

auch

gar

kein

Problem.

Dann

müssen

wir

halt

weiter

verkaufen.

Das

vierte,

worauf

es

ankommt,

kurz

und

schmerzlos.

Das

heißt,

es

sollte

dem

Verkäufer

wenig

Zeit

lassen,

darüber

nachzudenken.

Das

heißt,

möglichst

schon

da

sitzen,

wo

der

Abschluss

dann

auch

möglich

ist.

Das

heißt,

wenn

man

Direkterfassung

macht

vor

dem

Computer,

Niemand

trennt

sich

gerne

von

seinem

Geld.

Das

heißt,

man

sollte

kurz

und

schmerzlos,

übergangslos

anfangen

zu

schreiben.

Niemand

trennt

sich

gerne

von

seinem

Geld.

Entscheidung

kommt

von

Scheidung

und

das

heißt

Trennung.

Und

das

sollte

man

den

Leuten

so

kurz

und

so

schmerzlos

wie

möglich

machen.

Nummer

Wir

treffen

die

Entscheidung,

nicht

der

Verkäufer,

der

Kunde.

Wenn

keine

Kaufsignale

kommen,

und

das

ist

normal,

Da

Menschen

sich

entscheiden

wollen,

treffen

wir

die

Entscheidung,

sobald

die

Ware

passt.

Mehr

als

die

Hälfte

der

Kunden

wiederholen

schon

ab

der

ersten

Minute

gebetsmühlenartig,

dass

sie

sowieso

nicht

kaufen

möchten.

Unsere

Aufgabe

ist

es,

trotzdem

zu

verkaufen.

Der

Merkspruch

ist,

wenn

die

nichts

wollten,

wären

sie

gar

nicht

da.

Niemand

geht

zum

Spaß

im

Möbelhaus,

auch

wenn

viele

Möbelverkäufer

das

denken.

Das

ist

nicht

so.

Das

sechste,

was

wichtig

ist,

fließender

Übergang,

Beratung,

Abschluss.

Da

sollte

möglichst

überhaupt

keine

Pause

dazwischen

sein,

kein

Platzwechsel.

Wir

sorgen

dafür,

dass

wir

nahtlos,

ohne

viel

Vorbereitung

und

Zeitverlust,

zum

Beispiel

durch

einen

Positionswechsel

zum

Computerarbeitsplatz

oder

Holen

von

einem

Kaufvertrag,

dass

wir

sofort

anfangen

können,

den

Vertrag

zu

machen,

sobald

die

richtige

Ware

gefunden

ist.

Nummer

Wenn

möglich,

beim

ersten

Besuch.

Wir

versuchen

grundsätzlich

den

Kunden

beim

ersten

Gespräch,

indem

er

die

richtige

Ware

gefunden

hat

und

der

Preis

gemacht

wird,

auch

zu

schreiben.

Das

gelingt

nicht

immer,

aber

der

Versuch

ist

wichtig.

Und

wenn

man

das

richtig

macht

und

puffert,

ist

auch

der

Versuch

auf

keinen

Fall

schädlich.

Wiederkommer

werden

überschätzt.

Ich

habe

wirklich

in

Hunderten

von

Möbelhäusern

mit

Tausenden

von

Verkäufern

geredet

und

mein

Kollege

auch.

Und

alle

Verkäufer,

die

wir

jemals

gehört

haben,

sagen,

sie

haben

überdurchschnittlich

viele

Wiederkommer.

Das

kann

natürlich

nicht

sein.

Der

Durchschnitt

ist

ja

eben

der

Durchschnitt,

es

können

nicht

alle

über

dem

Durchschnitt

liegen.

Das

ist

derselbe

Grund,

es

gibt

eine

Studie,

dass

über

80%

aller

Deutschen

sich

für

überdurchschnittlich

gute

Autofahrer

halten.

Das

kann

auch

nicht

sein.

Wir

sehen

unsere

Welt

halt

immer

ein

bisschen

schöner,

als

sie

wirklich

ist.

Das

ist

psychologisch

ganz

gut

und

wertvoll

und

auch

gesund.

Depressive

Menschen

tun

das

umgekehrt.

Die

sehen

sich

selbst

wesentlich

kritischer

und

ihre

Situation

als

wesentlich

schlimmer,

als

sie

tatsächlich

ist.

Aber

wir

sollten

uns

da

nicht

in

die

Tasche

lügen.

Wenn

der

Kunde

rausgeht,

hat

er

andere

Optionen.

Und

einer

der

größten

Konkurrenten

ist

die

Lange

Bank.

Wir

verkaufen

Luxusprodukte,

der

sitzt

zu

Hause

nicht

auf

Apfelsinenkisten,

der

Kunde,

der

hat

schon

Sofa,

der

kocht

auch

nicht

auf

einem

Feuer,

sondern

der

hat

eine

Küche

und

der

kann

das

alles

auf

die

lange

Bank

schieben

oder

er

kann

es

bei

anderen

Möbelhäusern

kaufen.

Wenn

er

in

ein

anderes

Möbelhaus

geht,

wird

es

immer

billiger,

wenn

wir

den

rauslassen

mit

einem

Preis

und

einem

Produkt

im

Kopf.

gehen

die

anderen

drunter.

Das

heißt,

wann

immer

möglich

im

ersten

Gespräch

schreiben,

wo

die

Ware

und

der

Preis

steht.

Was

sind

hier

die

Erfolgsregeln

in

der

Stufe

Abschluss?

Wir

machen

grundsätzlich

nach

jeder

erfolgten

Beratung.

Das

heißt,

was

ist

eine

erfolgte

Beratung?

Dem

Kunden

gefällt

ein

Möbelstück

und

er

kann

sich

ungefähr

leisten,

nach

jeder

Beratung

machen

wir

einen

Abschlussversuch.

Wenn

Sie

das

hinkriegen,

sind

Sie

schon

mal

ganz

weit

vorne.

Wir

fragen

nicht

nach

dem

Abschluss,

sondern

setzen

ihn

voraus.

Wenn

der

Kunde

trotzdem

nicht

unterschreiben

möchte,

bauen

wir

das

zweite

Gesicht

auf.

Darüber

haben

wir

ein

extra

Hörbuch

gemacht,

das

die

Technik,

wo

man

unter

dem

Vorwand

seinen

Chef

holt,

weil

es

eine

Aktion

gab,

die

aber

eigentlich

abgelaufen

ist

und

so

weiter

und

so

fort,

sie

kennen

lassen.

Die

Voraussetzungen

sind,

die

Bedarfsermittlung

mit

Budgetfrage

ist

erfolgt.

Sonst

liegt

man,

wenn

man

mit

dem

Budget

mal

weit

daneben

liegt,

dann

kann

man

irgendwie

Abschließen,

bis

man

blau

im

Gesicht

ist,

dann

wird

das

nichts.

Voraussetzung,

Bedarfsermittlung,

Budgetfrage,

Abschlussfrage

gestellt.

Und

ich

finde

es

immer

wichtig,

die

Nachlässe

und

möglichst

in

Nachlass

und

Skonto

aufzudröseln.

Wenn

das

auch

bei

Ihnen

im

Haus

so

ist,

dann

klar

hervorheben,

dass

es

einen

Zusammenhang

zwischen

der

Anzahlung

und

dem

Skonto

gibt.

Zum

Thema

Preisverteidigung

und

Preisdarstellung

mache

ich

auch

nochmal

einen

extra

Podcast.

Wenn

das

alles

gemacht

ist,

diese

Voraussetzung,

dann

wird

das

zweite

Gesicht

aufgebaut.

Ganz

einfach

mit

der

Frage,

sind

Sie

eigentlich

Stammkunde

oder

Neukunde?

Das

wissen

wir

wahrscheinlich

schon,

aber

egal

was

der

Kunde

sagt,

für

solche

Kunden,

wie

gerade

diese

Kunden,

wie

der

es

ist,

hatten

wir

bis

letzte

Woche

eine

Aktion.

Und

dann,

wenn

sie

sich

trauen,

sagen

sie,

am

Preis

kann

er

auch

nichts

mehr

machen.

Und

dann

aufstehen

und

weggehen.

Vielleicht

ganz

kurz

zu

dem

Satz,

kommt

relativ

überraschend,

eine

Aktion,

was

ist

das?

Immer

was

Positives,

die

ist

abgelaufen,

ach

du

Schande,

jetzt

ist

praktisch

der

Hoppelhase,

auf

den

sie

sich

gerade

gefreut

hatten,

der

läuft

wieder

weg.

Die

Aktion

war

aber

eine

Chefsache,

das

heißt,

das

ist

nicht

die,

die

im

Prospekt

steht

und

die

alle

kriegen.

Und

Sie

holen

den

Chef

dazu,

damit

die

alle

Informationen

haben.

Nicht,

damit

die

eine

Entscheidung

treffen

können,

was

Sie

hier

nicht

wollen.

Und

wenn

Sie

sagen,

am

Preis

kann

der

auch

nichts

mehr

machen,

dann

senken

Sie

die

Erwartungen

des

Kunden.

Und

das

ist

wichtig,

denn

je

höher

die

Erwartungen

sind,

desto

mehr

muss

der

Chef

dann

auch

am

Preis

machen.

Kernsätze

für

den

Abschluss.

Da

gibt

es

verschiedene

Möglichkeiten.

Eine

der

besten

und

klassischen

ist,

den

Abschluss

vorauszusetzen.

Dann

ist

ja

alles

klar.

Ich

schreibe

das

so

für

Sie

auf,

um

Ihnen

den

Preis

zu

reservieren.

Dieses

um

zu,

das

ist

sehr,

sehr

wichtig.

Die

Leute

machen

mehr

mit,

wenn

man

ihnen

erklärt,

auch

wenn

es

oberflächlich

ist,

warum

sie

etwas

tun

sollen

oder

warum

man

etwas

macht.

Dann

ist

ja

alles

klar.

Ich

schreibe

das

so

für

Sie

auf,

um

Ihnen

den

Preis

zu

reservieren.

Und

dann

geht

es

weiter.

Wie

ist

denn

Ihr

Vorname?

Herr

Witt.

Thomas.

Aufschreiben.

Oder,

dann

ist

ja

alles

besprochen,

ich

mache

das

so

für

Sie

fertig,

um

Ihnen

den

Kontingentpreis

zu

sichern.

Kontingentpreis,

Kontingent

ist

eine

begrenzte

Menge,

die

meisten,

würde

ich

sagen,

kennen

das

Wort

gar

nicht

so

genau,

aber

es

eröffnet

uns

nachher

die

Möglichkeit

und

auch

dem

zweiten

Gesicht

die

Möglichkeit

zu

argumentieren,

unser

Einkaufsverband,

unsere

Einkäufer

haben

ein

begrenztes

Kontingent

verhandelt

mit

dem

Hersteller,

auf

das

es

besondere

Konditionen

gibt,

das

ist

auch

bei

vielen

wichtig,

Verbänden

tatsächlich

der

Fall.

Das

ist

ein

Kernsortiment,

das

ist

dann

wesentlich

günstiger

im

Einkauf

und

daher

auch

günstiger

zu

verkaufen

als

der

Rest.

Also

dann

ist

ja

alles

besprochen,

ich

mache

Ihnen

das

so

fertig,

um

Ihnen

den

Kontingentpreis

zu

sichern.

Wenn

der

Gunde

nachfragt,

was

ist

denn

der

Kontingentpreis,

kann

man

es

erklären.

Wenn

nicht,

haben

wir

schon

mal

einen

kleinen

Flock

eingeschlagen,

um

später

Zeitdruck

aufbauen

zu

können.

Dann

die

Ja

oder

Ja-Fragetechnik,

wie

junge

Menschen

angeblich

in

Diskotheken

fragen,

gehen

wir

zu

mir

oder

zu

dir.

Also

beides

gute

Ergebnisse.

Möchten

Sie

die

Anzahlung

in

Bau

oder

Pay-C-Cash

leisten?

Egal

was

der

sagt,

beides

gut.

Aber

die

Antwort

auf

die

Frage,

wie

er

seine

Anzahlung

leisten

möchte,

setzt

ja

schon

den

Kauf

voraus.

Möchten

Sie

Abholen

oder

möchten

Sie

unseren

Lieferservice

in

Anspruch

nehmen?

Das

sind

alles

Möglichkeiten,

eigentlich

auch

den

Abschluss

vorauszusetzen.

Also,

das

war

ein

relativ

kurzes

Kapitel.

Der

Erfolg

des

Abschlusses

wird

begründet

im

Kontaktaufbau,

im

Vertrauensaufbau

und

in

der

Bedarfsermittlung.

Und

wenn

man

da

sich

die

Zeit

genommen

hat

und

auf

den

Kunden

eingegangen

ist,

dann

ist

es

oft

relativ

einfach,

Wenn

es

mal

nicht

einfach

ist,

gehen

wir

in

die

Einwandbehandlung.

Das

ist

das

nächste

Kapitel.

Und

ich

werde

auch

noch

einen

extra

Podcast

machen

zum

Thema

verschiedene

Abschlusstechniken.

Denn

da

ist

es

gut,

einen

Plan

A,

B,

C,

D,

E,

F,

G

zu

haben.

Denn

wenn

man

früh

abschließt,

oft

abschließt

und

später

abschließt,

wenn

man

jedes

Mal

genau

den

gleichen

Abschluss

benutzt,

dann

ist

das

nicht

so

günstig,

als

wenn

man

ein

bisschen

variieren

kann.

Aber

das

kommt

in

einem

extra

Podcast.

Das

war

die

Stufe

Nummer

6,

der

Abschluss.

Und

wenn

der

nicht

hinhauen

sollte,

dann

gehen

wir

zu

Stufe

Nummer

6,

äh

7,

Entschuldigung,

oder

eigentlich

ist

das

keine

Stufe,

das

kommt

ja

nicht

immer

vor,

aber

dann

kommt

das

Thema

Einwandbehandlung.

Dazu

gibt

es

übrigens

auch

ein

extra

Hörbuch

und

das

haben

wir

dann

unten

für

Sie

verlinkt.

Bis

Thomas Witt 15:14

dann,

Intro 15:22

Ihr

Thomas

Witt.

Nächster Schritt

Wie sieht das in Ihrem Haus aus?

Wenn Sie das nicht nur hören, sondern umsetzen wollen: In einem Telefon-Termin schauen wir uns Ihre Situation an. Kostenlos und unverbindlich.

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