Expertise

Auswahl und Einarbeitung von Möbelverkäufern

Verkäufer mit Biss finden und schnell produktiv machen.

Gute Möbelverkäufer finden Sie nicht auf dem Markt. Sie müssen sie selbst ausbilden.

Warum die Suche meistens scheitert

Erfolgsorientierte Bewerber antworten nicht auf die Standard-Stellenanzeige in der Tageszeitung. Gute Verkäufer können sich auch selbst gut verkaufen: Sie sind selten arbeitslos, werden ordentlich behandelt und gut bezahlt — sie wollen also gar nicht wechseln.

Wer solche Leute erreichen will, muss andere Wege gehen als die üblichen.

Eingestellt über das Wissen, ausgestellt über die Einstellung

Bei der Einstellung wird meist Möbelwissen abgefragt. Die Verhaltenseigenschaften interessieren kaum jemanden. Genau daher kommen die Klagen über Passivität im Kontakt, fehlendes Engagement und mangelnde Abschlussstärke.

Möbelwissen bringen Sie einem motivierten Quereinsteiger schnell bei. Einen demotivierten alten Hasen in einen engagierten, kundenorientierten Verkäufer zu verwandeln, ist ungleich schwerer. Erarbeiten Sie deshalb vor der Suche das Idealprofil: Welches Verhalten, welche Einstellung soll Ihr Wunschkandidat mitbringen?

Andere Fragen stellen

In Bewerbungsgesprächen fallen immer dieselben Fragen — auf die jeder Bewerber die richtige Antwort längst kennt. Unsere 32 Fragen bringen stattdessen etwas zutage, das Sie überrascht. Die Liste steht als Checkliste zum Herunterladen bereit.

Quereinsteiger ausbilden

Langfristig braucht jedes Möbelhaus einen eigenen Prozess: motivierte Quereinsteiger anziehen, aus den Bewerbern die potenziell guten herausfiltern und sie dann mit System zu Verkäufern ausbilden. Wer darauf wartet, dass fertige Verkäufer auf dem Markt auftauchen, wartet vergeblich.

Videos zu Auswahl und Einarbeitung

Nach welchen Kriterien stellen Sie ein?
Das Rekrutierungsprogramm für Möbelverkäufer
Ausführlich: der komplette Prozess.
Warum Möbelhäuser keine Verkäufer haben