Die Verkaufsmaschine - Der Blog von Thomas Witt Consulting -

Kostenfreie Tipps und Verkaufswerkzeuge für den Möbelhandel - Nur für ehrgeizige und motivierte Möbelverkäufer und deren Führungskräfte -

[VIDEO] Die "Durchschauer" - Die Totengräber des mittelständischen Möbelhauses

  • Wissen Sie als Möbelhausbesitzer, wie viel Prozent Ihrer Möbelhausbesucher eigentlich wirklich Möbel kaufen?
  • Wissen Sie, wie viel Besucherpartien Sie brauchen, um 10.000 Euro Umsatz zu machen?
  • Wenn Sie Möbelverkäufer sind, wissen Sie, wie viel Kontakte Sie machen müssen, um 10.000 Euro zu verkaufen?

Die meisten Möbelhändler und Möbelverkäufer haben diese Statistik nicht.

 
 
 
 
 
 
 
 

Ein normales, gut geführtes, mittelständisches Haus schließt ungefähr zehn Prozent aller Besucher ab, das heißt, nur zehn Prozent aller Leute, die reinlaufen, laufen hinten als glückliche Kunden wieder raus.

Und die anderen laufen raus und sagen: "Beim Möbel-Sowieso gibt es nichts" und machen damit noch negative Publicity. Sie haben sechs Prozent Ihres Umsatzes für Werbung ausgegeben, um die Leute ins Haus zu holen. Doch 90% Ihres Werbebudgets geben Sie damit für schlechte Publicity aus. Das ist fatal.

Diese Leute, die rausgehen, nachdem sie durchgelaufen sind und nichts gefunden haben, oder falsch angesprochen wurden, das sind die Totengräber des mittelständischen Möbelhandels, denn die sagen zuhause: "Geh' lieber gleich zur Großfläche oder zu IKEA."

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Jetzt denken Sie sich aber vielleicht: "Na ja, die Leute gehen halt raus. Meine Verkäufer fassen bestimmt telefonisch nach, rufen denen hinterher, oder die kommen von selber wieder.". Das ist Quatsch! Es kommen maximal 20 Prozent aller Leute wieder, die nach dem Erstgespräch rausgehen und den Preis und die Ware klar definiert haben.

Warum ist das so? Der normale Kunde läuft durch mehrere Möbelhäuser. Die Leute kaufen erst mal gar nichts, weil sie verwirrt sind vom vielen, planlosen "Warezeigen" (oft auch Beratung genannt).

Also, nur 20 Prozent kommt wieder.

Möbelverkäufer fassen auch nicht nach. Warum nicht? Weil sie aus Nachlässigkeit oder falscher Angst meistens die Telefonnummer nicht erfragt haben.

Wir haben sogar festgestellt, dass die meisten Verkäufer nach einem Gespräch, was nicht zum Abschluss geführt hat, nicht mal den Namen wissen. Der Kunde, für den Sie wertvolles Geld ausgegeben haben, um ihn reinzuholen verlässt Ihr Möbelhaus und Sie haben nichts davon außer negativer Publicity.

Wollen Sie das ändern? Dann vereinbaren Sie einen kostenlosen Termin für eine Verkaufspotenzialanalyse mit mir! 

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Ihr Thomas Witt

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