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[VIDEO] Das Geschäftsmodell eines Möbelhauses und wie man mehr Geld damit verdient

Das Geschäftsmodell eines Möbelhauses

Die Konsumenten denken, dass Möbelhändler sich dumm und dämlich verdienen. Aber auch Möbelverkäufer haben ein völlig falschen Bild von der Profitabilität ihres Möbelhauses. Wenn wir in Trainings fragen: "Bei einem Sofa, das Sie für EUR 1.000 verkaufen - wie viel Geld bleibt für die Inhaber übrig?" liegen die Antworten meistens zwischen 300 und 500 Euro. Sie verwechseln Marge mit Gewinn.

Tatsächlich erreichte der deutsche Möbelhandel im letzten Jahrzehnt eine Umsatzrendite zwischen -0,5% (in 2017) und in der Spitze 3%. Bei drei Prozent Umsatzrendite (vor Steuern), bleiben dem Möbelhändler von seinen 1.000 Euro Sofa-Umsatz also 30 Euro übrig. Davon holt sich mindestens 10 Euro die Steuer auf Unternehmensebene und wenn er sich die restlichen 20 Euro auszahlen will, schlägt seine persönliche Einkommenssteuer noch zu. 

In den meisten Möbelhäusern werden endlos die Einkaufskonditionen optimiert, Kosten minimiert und die Ausstellung verschönert. Im Ergebnis merkt der Möbelhändler davon meistens wenig. 

Klingt relativ unsexy als Geschäftsmodell, oder? Trotzdem gibt es einige unter unseren Kunden, die mit Möbelhandel gutes Geld verdienen. 

In folgendem kurzen Video erkläre ich kurz und bündig, wie ein Möbelhaus finanziell funktioniert und wie jeder Möbelhändler ohne große Mehrkosten seinen Vorsteuerertrag verdoppeln kann.
 
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Noch nicht überzeugt, dass sich etwas verändern muss? Dann ist das folgende kurze Video (1:30 Min.) für Sie interessant:
 
 
 
 
 
 
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Ihr Thomas Witt
P.S.: Wir stellen für dieses Jahr eine neue Gruppe für den Club der Durchsetzer zusammen. Informieren Sie sich bei einem persönlichen Gespräch!