Die Verkaufsmaschine - Der Blog von Thomas Witt Consulting -

Kostenfreie Tipps und Verkaufswerkzeuge für den Möbelhandel - Nur für ehrgeizige und motivierte Möbelverkäufer und deren Führungskräfte -

Preispräsentation im Möbelverkauf - Nachlässe, Rabatte und andere Vorteile

Der Kunden will Nachlässe, Rabatte und diese auch noch klar ausgewiesen. Es reicht eben leider nicht, den fairen Endpreis zu präsentieren. Woher soll der Kunde auch wissen, dass er fair ist?

Der Konsument misst die „Güte“ seines Preises im Möbelhandel daran, wie weit und in wie vielen Schritten sich der Preis nach unten bewegt hat. Das müssen wir ihm geben!

Schnäppchenjäger im Möbelhandel - Warum es ohne Rabatte nicht mehr geht

Hier ein paar Zahlen aus einer Studie von Avery Dennison, dem Hersteller von Einzelhandels-Informationsystemen, vom Juli 2010:

„Konsumenten setzen sich selten ein Budget für ihre Einkaufstouren. 8 von 10 Shoppern tätigen ungeplante Käufe, wenn sie denken einen guten Deal gefunden zu haben.“

Meine Meinung: dieses Gefühl, „einen guten Deal gefunden zu haben“ müssen wir jedem Kunden geben!

„88% aller Shopper wollen sowohl den Endpreis wie auch den Originalpreis auf dem Etikett sehen.“

„90% der befragten Konsumenten wollen sowohl den Originalpreis, den Discount und den Endpreis auf dem Etikett sehen.“

„Die Befragten waren sich einig, dass ein übersichtliches Etikett mit allen drei Preisen ihnen hilft, Kaufentscheidungen zu treffen und helfen das Image der Marke zu erhalten.“

Meine Meinung: wer noch nicht dreistufig (Listenpreis – Hauspreis – Skontopreis) auszeichnet, verschenkt Abschlussquote.

Aber aufgepasst: Kommunikation des dreistufigen Preismodells bricht aber zusammen, wenn der Verkäufer nicht genauso argumentiert!

Fragen? Gerne!

Thomas_Witt__der_Verkaufssteuerer

Ihr Thomas Witt

Erhöhen-Sie-die-Abschlussquote-mit-Neuromarketing