Die Verkaufsmaschine - Der Blog von Thomas Witt Consulting -

Kostenfreie Tipps und Verkaufswerkzeuge für den Möbelhandel

Kostenfreier Strategie- und Positionierungsworkshop für Möbelhändler und Führungskräfte - in der Corona-Krise kostenfrei

Corona-Projekt_ kostenlose Positionierungsworkshop
Nach dem durchschlagenden Erfolg unseres Corona-Coaching-Clubs für Möbel- und Küchenverkäufer (wir haben Stand heute 124 sehr aktive und engagierte Mitglieder), möchte ich in dieser schweren Zeit auch für Möbelhausbesitzer und ihre Führungskräfte ein kostenfreies Coaching anbieten.
Jetzt ist die ideale Zeit, um über strategische Veränderungen nachzudenken, denn Corona ist ein Veränderungsbeschleuniger.
Jetzt fragen Sie sich vielleicht: "Warum macht der Witt das kostenlos?"
Die Antwort ist einfach: Wir verkaufen nicht Wissen, sondern Verhaltensveränderung. Unser Wissen verschenken wir gerne, denn wir verdienen unser Geld mit der Begleitung der Umsetzung.
Wenn wir 100 Möbelhändlern neue Strategien zur Positionierung ihrer Unternehmen vermitteln, werden wahrscheinlich 3-10 davon uns bitten, sie bei der Umsetzung zu betreuen.
Und dann hat die Initiative sich für alle Beteiligten gelohnt.
Worauf werden wir uns in diesem Positionierungsworkshop konzentrieren?

Auf die eine Strategie, die mittelständischen Möbelhändlern das Überleben ermöglichen kann (wenn sie radikal umgesetzt wird)

Wie muss sich ein kleines oder mittelständisches Möbelhaus aufstellen, um in den Augen einer bestimmten Kundengruppe besser zu sein, als die großen Ketten und das Internet?
Im Verkauf gibt es keine zweiten Sieger. Verkauf ist eine „Winner-Takes-All“-Situation. Der Gewinner bekommt alles und alle anderen gehen leer aus. 
Auch wenn Ihr Möbelhaus beim Konsumenten ganz knapp auf zweiter Stelle rauskommt, haben Sie null Prozent des Umsatzes und die Nr. 1 alles.  
Wenn sie als Möbelhändler oder Führungskraft im Möbelhandel diesen Artikel lesen, arbeiten Sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit im Mittelstand. D.h. Sie können gar nicht 
  • mehr Werbung machen als die Krieger Gruppe,
  • Ihre Prozesse und Kennzahlen härter managen als die Lutz Gruppe,
  • Ihre Ausstellung und ihre Logistik besser optimieren als IKEA,
  • niedrigere Preise machen als die bundesweiten Ketten,
  • die schönste Ausstellung haben, auch wenn Sie das natürlich denken.
Strategische Positionierung bedeutet für den Mittelstand nicht, mehr von dem zu tun, was alle anderen Marktteilnehmer machen, sonders anders als andere zu sein.
Für was soll Ihr Unternehmen stehen? Wie machen wir das für die Konsumenten und Mitarbeiter fühlbar? 
Wie können Sie sich also von grauen Einerlei des Möbelhandels abheben?
Dadurch, dass sie sich auf das wirkliche Kapital ihres Unternehmens konzentrieren: Ihre Mitarbeiter und Ihre Kunden. In dieser Reihenfolge. Das tun die wenigsten Möbelhäuser wirklich konsequent. Daher besteht hier eine Lücke in der Positionierung.
Was diese Lücke so attraktiv macht, ist, dass man kein Geld investieren muss, um hier voranzukommen, sondern nur Zeit, Energie und Herzblut. 
Jetzt können Sie sich natürlich einfach anstrengen, noch menschenorientierter zu werden.
Das Problem ist aber: Die andern Mittelständler versuchen das irgendwie alle auch.
  • Alle Inhaber sind überzeugt davon, dass sie das kundenfreundlichste Möbelhaus der Welt besitzen. Auch bemühen sich alle mittelständischen Möbelhausbesitzer, so gut sie es eben können, nett zu ihren Mitarbeitern zu sein. Trotzdem leiden viele von ihnen noch immer unter Augen-Tinnitus.
  • Eine weitere, sehr liebenswerte, Illusion mittelständischer Möbelhausbesitzer ist, dass sie alle meinen, sie hätten überdurchschnittlich nette, engagierte und kundenorientierte Mitarbeiter. Das kann natürlich auch nicht sein. Es können nicht alle über dem Durchschnitt liegen. Alle Möbelhändler schöpfen aus dem gleichen Pool von Mitarbeitern, die bereit sind, für wenig Geld unangenehme Arbeitszeiten in Kauf zu nehmen und dabei noch durch das Provisionssystem das unternehmerische Risiko mitzutragen
Was menschenorientierte Unternehmen also von solchen unterscheidet, die es sein wollen, sind menschenorientierte Systeme und Prozesse. Das fängt bei den Führungsprozessen an.
Ihre Möbelverkäufer werden Ihre Kunden so behandeln-1Denn Ihre Möbelverkäufer werden Ihre Kunden so behandeln, wie Sie Ihre Verkäufer behandeln.
Jetzt hilft es aber nichts, sich als Chef einfach anzustrengen, netter zu Ihren Möbelverkäufern zu sein. Leute, die sich vornehmen sich anzustrengen, gehören in Selbsthilfegruppen.
Es kommt nicht auf Ziele und Absichten an sondern auf Systeme.
"Ziele sind für Loser und Systeme sind für Gewinner"
sagt Scott Adams, der Schöpfer der Dilbert Comics. In seinem Buch "Die Kunst des erfolgreichen Scheiterns" beschreibt er lustig und gut lesbar seine Erfolgs-Systeme. Denn der Buchtitel ist etwas irreführend. Herr Adams ist mega-erfolgreich als Buchautor, Redner, Unternehmer, Blogger und Politik-Kolumnist.
Was ist der Unterschied zwischen einem Ziel und einem System?
Ein Beispiel aus der Möbelbranche:
  • "Wir werden das kundenfreundlichste Möbelhaus der Region" ist ein Ziel.
  • Nette, kontaktstarke Quereinsteiger aus der lokalen Gastronomie und Hotellerie abzuwerben, ist ein System.
Welche Prozesse und Systeme können Sie also nutzen, um sowohl die Menschenführung, als auch die Kundenorientierung in ihrem Möbelhaus zu verbessern?
Mit diesen Fragen werden wir uns in den nächsten Wochen in einer kostenlosen Webinar-Reihe beschäftigen. Dabei richten sich die Inhalte an Inhaber und Führungskräfte im Möbelhandel.
Sind Sie interessiert, in einer Gruppe von coolen, vorwärtsschauenden Möbelhändlern die Zeit zu nutzen und Ihr Unternehmen mit ungewöhnlichen Strategien auf die nächste Erfolgsstufe zu bringen?
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Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen!
Thomas_Witt__der_Verkaufssteuerer
Ihr Thomas Witt
Generic-Managers-LG